Kingdoms of Souls

Eine Mischung aus Kobato, Soul Eater & Kingdom Hearts
 
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 Kanna

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Kanna

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Anzahl der Beiträge : 6
Seelen : 0
Anmeldedatum : 30.11.11

BeitragThema: Kanna   Mi Nov 30, 2011 10:35 am







.....:::STECKBRIEF VON Kanna Yukizaku:::....
A L L G E M E I N E S


Name:
Kanna Yukizaki

Vorname:
Kanna

Bedeutung:
/

Alter:
15

Herkunft:

Welt der Erde; Orbis Terrarum

Wesen:
Dämonin, “Medium”, wird auch oft als Göttin bezeichnet

Haustier:
Masamune

Spoiler:
 

Fähigkeit:

Kanna hat als Priesterin die Fähigkeit, mit Dämonen und Geister aller Art zu kommunizieren. In ihrer Dämonengestalt ist sie eine anbetungswürdige Schwertkämpferin und sie kann einen Dämon namens Masamune beschwören. Diese Beschwörung benötigt aber reichtlich Kraft, weshalb sie sich eine Zeit lang ausruhen muss und Masamune nur Kannas Waffenmeister unterstützen kann.
Solange das Mädchen einen halben Stein des Jin und Jan bei sich trägt, kann sie sich in einen Mensch verwandeln und ihre Kraft in diesen schwachen, menschlichen Körper versiegeln. Verliert sie ihn, würde ihre Kraft und wahre Gestalt aus diesem Körper herausbrechen.
Das Zeichen an ihrer Schulter ist ein Zeichen dafür, dass sie bereits einen Meister hat und demnach jemandem "gehört"

Meister?:
Saigo


Wenn Waffe, welche Art?:
Kanna kann sehr nützlich sein, auch, wenn sie nicht so aussieht. Sie kann einen Dämonen als Hilfe beschwören, oder aber selbst aktiv helfen, indem sie sich in ein Schwert(das rote auf dem ersten Bild) verwandelt. Mithilfe ihres Steines kann sie ihrem Meister einen sechsten Sinn verleihen: monströse durchschlagskraft. In Kombination mit sich als rasiermesserscharfes Katana kann sie zu einer tötlichen Waffe werden.


Wieviele Seelen habt ihr schon gesammelt?:
/


Wieviele Missionen habt ihr schon erledigt?:
/


Schüler oder Lehrer?:
Schüler


A U S S E H E N

Haarfarbe:
Geboren wurde das Mädchen mit schneeweißem Haar, versiegelt sie sich aber in einen Menschenkörper, so ist ihr Haar rotbraun.


Augenfarbe:
Auch wurde sie mit goldenen Augen geboren, als Mensch aber hat sie braune Augen.
Im Himmel gelten Goldene Augen als die Augen eines Verräters. Näheres findet ihr in der Geschichte des Mädchens


Gesichtsform:
Das Gesicht des kleinen Mädchens ist rund und schon beinahe niedlich. Die Stubsnase schmückt ihr kindliches Gesicht, wobei die großen Augen das Gefühl, sie beschützen zu wollen, emmens verstärcken.


Statur:
Für ihr Alter ist das Mädchen recht klein, dürr und flachbrüstig.
Kanna sieht zierlich aus, kann aber im Kampf schrecklich hartnäckig werden, wenn es darauf ankommt. Ihre Beine wirken nur dürr, denn eigentlich sind die Muskeln gut trainiert, was wohl an ihrer schweren Kleidung liegt.
Als Mensch ist sie etwas größer, als als Dämonin, der menschliche Körper aber ist nutzlos für sie. Er dient ihr nur als Versteck.
Sie hat die Statur eines Kindes.


P E R S Ö N L I C H E S



Charakter:
♣ stumm
♣ frech
♣ redegewandt
♣ stolz
♣ stur
♣ entschlossen
♣ mutig
♣ einzelgängerisch
♣ unabhängig
♣ aufopferungsvoll
♣ reizbar
♣ hinterlistig
♣ verspielt
♣ verschlossen
♣ aufgeweckt



Stärken:
♥ Mut
♥ Entschlossenheit
♥ Intelligenz
♥ Vielseitigkeit an Fähigkeiten
♥ Hingabe

Schwächen:
◘ Verschlossenheit
◘ Stolz
◘ Sie selbst steht sich oft im Weg
◘ Tollpatschigkeit
◘ Reizbarkeit
◘ Sturheit


Vorlieben:

♥ Musik
♥ Süßigkeiten
♥ Ruhe
Sonst zeigt sie nicht deutlich, was sie gern hat.


Abneigungen:

Kanna zeigt nicht deutlich, was sie nicht gern hat.


V E R G A N G E N H E I T<

Partner:
Saigo


Familie:
Masamune
Saigo


Geschichte:


Tagebuch des Reisenden


15. Tag des dritten Monates im Jahr 1552:
Meine Reise führte Mich an einem verlassenen und äußerst seltsamen Ort. Ich warf einen verstohlenen Blick auf Meinen treuen Begleiter - Meine Karte. Doch auch in Meinem Atlas war Ich verloren, obgleich Ich verschiedenste Karten der Welt studiert hatte.
Der Wind fuhr ungeduldig durch die Seiten Meines Atlasses und Ich merkte bald, dass eine alte Seite auftauchte, die Ich noch nie gesehen hatte. Sie steckte zwischen den Karten der Menschenwelt und der Dämonenwelt. Ich begann Mich zu fragen, ob es die Karte des Himmels war.
War Ich denn endlich auf das Geheimnis unserer Welten gestoßen?
Meine Reise durch dieses, von Wäldern und Höhlen gespickte, Land endete mit dem Untergang der Scheibe am Horizont. Lange reichte das Licht nicht für weitere Studien, der Schlaf blieb Mir aber verwehrt, obgleich ich durch steile Wege müd geworden war.

22. Tag des dritten Monates im Jahr 1552:
Das Studieren der Karten blieb einem Reisenden nicht erspart. In seinem Zelt musste Man den Winkel des Blattes kennen um die Umgebung verstehen zu können.
Doch: Je länger Meine Augen auf dieser neuen Karte ruhten, umso schwächer wurden sie. Tag und Nacht verbrachte ich an ihr und dachte schon, den Gedankengang eines Verrückten zu denken. Aber es war lediglich ein Weg auf dieser Karte gewesen. Gewiss, Ich dachte, es wäre die Karte des Himmels, doch musste Ich Mir eingestehen: Diese Karte begann dort, wo Ich Meine Reise beendet hatte. Unter meinem Gesäß, unter meinem Zelt, dort wurde der Pinsel angesetzt und in weiter ferne verwischte die Linie.

23. Tag des dritten Monates im Jahr 1552:
So kam es dazu, dass Ich dieser Linie folgte. Ich sah es als Zeichen der Götter und folge Ihr, wobei es gelogen wäre, zu behaupten, Ich hätte Mir keine Fragen gestellt. Himmel, ich hatte unseren Gnädigen soviele Fragen entgegen geschrien, doch merkte Ich, dass außer Regen und Sonne nichts geantwortet hatte. Somit verlernte Ich, Fragen zu stellen und gab mich den Tatsachen hin.
Unzählige Wälder durchkemmte Ich, unzählige Gewässer durchwatete Ich, auf der suche nach dem Ende dieser Linie.
Weshalb Ich reise? Die Antwort auf diese Frage war damals für Mich wie selbstverständlich gewesen. Doch nun verlor Ich Ehrgeiz, fühlte Mich verlassener denn je, reiste aber weiter, in der Hoffnung, am Ende des Fadens eine Hand zu finden, die Ich packen konnte. Eine Hand, die Mich an Mutters Schoß erinnern würde.

5. Tag des vierten Monats im Jahr 1553:
Gott, oh Gnädiger... ein volles Jahr ist es her, seit dem Ich beschlossen hatte, der Linie zu folgen und Ich wurde nicht enttäuscht. Ganz gleich, was sich ein Mann am Ende der Welt erwartete, Er wurde nicht enttäuscht. Reichtümer, Frauen, Genussmittel konnten einem dort erscheinen und Ich lernte vieles über Mich kennen. Weder Reichtum, noch Genuss erwartete Ich, ganz allein ein Mädchen erschien mir.
Oh, gnädiger Herr... Ich hätte gedacht, ich wäre nicht anders als die Männer, verführt von Lust, wäre dieses Mädchen nicht eingesperrt gewesen.
So starrte Ich auf Sie herab. Ihre lieblich goldnen Augen sahen zu Mir auf, doch etwas in ihnen zu erkennen, vermocht ich nicht. Ob es Schmerz, Einsamkeit, Tod war, Ich vermag es nicht zu sagen.
Sie war es, die das Wort ergriff. Kein freundliches, kein unfreundliches Wort. Ein Wort, dass nach meinem Namen verlangte.
Ich sah sie zum ersten Mal, doch kam es Mir so vor, als wäre Mir ihre Stimme bekannt. Bevor Ich sie sehen konnte, hörte Ich sie sprechen. Ich dachte Mir, wir beide wären Verrückte, die mit sich selbst sprachen.
Doch merkt ich nicht, dass ich meinen ersehnten, mütterlichen Schoß gefunden hatte.

16. Tag des vierten Monates im Jahr 1553:
Grundgütiger... Vergaß Ich doch tatsächlich Zeit und Raum in der Anwesenheit des interessanten Mädchens. Du musst verzeihen, liebstes Buch, aber ihre Art bindet mich an diesen gottverlassenen Ort. Nein, sie war kein Mensch. Kein menschliches Mädchen interessierte Mich mehr.
Hoch auf einem Berg befand sich ihre Höhle, durch eiserne Stäbe vom Ausgehen gehindert.
Als wäre dies nicht genug, strafte Ich sie mit Fragen. Ich fragte sie, was sie hier mache, weshalb sie hier war und wie sie heiße. Ihre Antworten blieben knapp, trotzig, als könnte sie nicht atmen. Jeder Atemzug, den sie tat, schmerzte und war kostbar. Zu kostbar, um ihn für Worte zu verschwenden. Verwunderlich. War sie es nicht gewesen, die vor Meiner Ankunft mit sich selbst gesprochen hatte?
Voll Schmach und Scham gestand Ich ihr: Der Gedanke, sie zu retten, war nicht Mein erster gewesen.
Sie erzählte mir, sie habe sich in einen Menschen verliebt, weshalb sie in dieses Verlies geworfen wurde. Einen Namen hätte sie nicht und auch sie selbst könne sich nicht befreien. Auch erzählte sie mir, dass sie für lange Zeit an diesem Ort war, doch ich hätte längeres Haar, als sie selbst.
Ein Talisman, den Ich von meiner Schwester erhielt, brannte in meiner Brusttasche, die Stäbe zerbersteten in tausend Stücke.
Unwissend über das Geschehene, schenkte Ich ihr Meinen persönlichen Namen. Kein Gewöhnlicher, einer, der einem Engel gebührte.
Das Mädchen, das 1500 Jahre in einem Verlies verbracht hatte, sollte Kanna heißen.


1555:
Monat um Monat verging, die Zeit verstrich, sah Ich sie nur an. Obgleich sie frei, wie ein Vogel war, glaubte Ich, sie wäre immernoch gefangen, wurde von etwas festgehalten. Auf unserer Reise in das Ungewisse sprach sie mit sich selbst, doch nicht einmal dann lachte sie. Gewiss war Mir bewusst, dass sie als Dämonin ermordet werden würde, somit versteckten wir ihre Hörner und zogen sie vernünftig an.
Ihre Art zu sprechen, die Weise, auf die sie sich bewegte war intelligent, elegant und doch noch so unbeholfen und wild.
Gott, Ich vergaß, zu dir zu sprechen, weil Ich gesündigt habe. Das Dämonenmädchen schläft gerade neben mir, ihre Nägel tief in mein Hosenbein gekrallt, etwas, dass Ich dir niemals beichten könnte. Du würdest sie Mir sogleich entreißen, unter dem Schleier aus Worten, Ich wär vom rechten Weg abgekommen.
In den Nächten in dennen sie sich an Mich krallt fürchte Ich um sie. Wer von uns beiden war der eigentliche Dämon? Das Mädchen, dass sich an ihn krallt, oder er, der dem Mädchen verfallen war?




Ich weiß nicht, wie Ich die Ereignisse gliedern sollte. Zuvor wusste ich, welches Datum wir hatten. Nach und nach vergaß ich Tag, anschließend Monat und das Jahr kann mir nicht einmal das Mädchen sagen. Ich schätze, sie hatte viel zu lange dort verbracht, als dass sie sich noch um Zahlen kümmerte.
Doch das Leben auf Reisen war nichts für ein Mädchen. Oh, wie leid es Mir tat, sie auf ein solches Abenteuer mitgenommen zu haben...
Meine persönliche Reise hatte somit ein Ziel... Ich wollte ihr ein Zuhause schaffen. Da ich mich nicht in der Verfassung dazu befand, ging Ich das Risiko ein, sie in einen Tempel zu bringen. Vielleicht würde Ich ebenso dort als Mönch untergebracht werden können...


Als Ich Kanna von einem Tempel erzählte, rümpfte sie erst die Nase. Doch dann meinte sie, es wäre alles in Ordnung, bliebe Ich nur bei ihr...
Das Gefühl, das Ich empfand kann ich nicht beschreiben... Sie hatte meine Hand genommen und sie voller Vertrauen gedrückt...
Doch sie bezichtigten sie als dämonische Hure, klebten Bannzettel an ihren Körper und versuchten ihre Kraft zu versiegeln oder gar zum Erlischen zu bringen...
War das ein fairer Preis gewesen? Schmerz zu erleben, um eine Unterkunft zu haben?
Kanna machte Mir keine Vorwürfe...
Welch Ironie... Gott hatte uns verlassen, doch die einzige Zuflucht, die uns blieb, war das Haus Gottes. Nicht Gott war gütig gewesen. Sondern die Gläubigen. Der Rest der Menschen verfluchte uns...
Die Gefahr war gebannt... ihre Fähigkeit, mit Geistern zu kommunizieren verwendeten sie für ihre eigenen Zwecke, sie war beschäftigt und es war uns nicht möglich, einander zu sehen. Doch die Nächte konnten sie uns nicht nehmen.
Gnädiger... als sie vor mir stand und ihren Kimono über die Schulter striff und auf den Boden gleiten ließ, wurde mir schwindelig. Welch Mann war Ich, den Anblick einer nackten Frau nicht ertragen zu können? Nein, sie war noch keine Frau gewesen...
Wutentbrannt hatte Ich die Bannzettel von ihrem Körper gelöst, doch empfand sie kurz darauf Schmerzen.
Sie hatten nicht ihre Kraft, sondern den Körper geschwächt, diese Narren!
Ihr Körper zerberstete noch nicht... Sie wurde von Schlaflosigkeit und hohem Fieber geplagt. Obwohl Ich gesündigt hatte und schuld an ihrem Zustand war, drückte sie meine Hand.


Ihr Zustand verschlechterte sich zusehends.
Alles, was ich tun konnte, war, an ihrem Bett zu wachen... Wie ich diese Hilflosigkeit doch verfluchte...

Als sie dann ihre Augen schloss, wusste ich, dass es nichts mehr gab, das ich tun konnte. Ihre Brust hob sich kein einziges Mal mehr, kein Härchen regte sich mehr...
Als Reisender war man gewohnt, zu kommen und zu gehen. Man hatte nichts, außer man selbst. Nichts, dass man verlieren konnte.
Zum Abschied legte ich ihr meinen liebsten Talisman, die Hälfte eines Jin Jan, an die Stirn.
Kanna brachte mir bei, was Verlust bedeutete...



Der Talisman birgt Kräfte, die auf den Körper Kannas reagieren. Er funktioniert genau so wie die Bannzettel.
Der Reisende hatte den Körper des Mädchens vergraben lassen und ein Begräbnis machen lassen, wie es nur ein Geliebter für seine Geliebte tun würde.
Die Wege der beiden Liebenden trennten sich, Kanna wachte unterhalb der Erde auf, ohne zu wissen, was geschehen war.
Jahrhunderte danach wurde sie von einem Mönch ausgegraben, der sie als Göttin beschrieben hatte. Nichts hielt sie mehr an diesem Ort. Sie suchte jemanden, der zu ihr gehörte. Jemanden, zu dem sie gehörte.
Auf ihrer Suche hatte sie ein junges, wunderschönes Kind getroffen. Es war um einige Jahre jünger gewesen, als sie selbst, weshalb sie sich nichts dabei dachte.
Jahre danach stellte sich der kleine Saigo aber als ihr Waffenmeister heraus.
Kanna band sich an niemanden mehr, außer Masamune. Aufgrund der traurigen Erfahrung, ständig alleine gelassen worden zu sein, ließ sie sich ein Tattoo machen, das zeigte, dass sie allein die Saigos war.
Was sollte sie auch tun? Ohne Lebensziel, ohne geliebte Wesen in ihrer Welt gab es nichts, nach dem sie noch streben sollte. Bevor sie sich allerdings dafür entschied, sich das Leben zu nehmen, beschloss sie, es jemand anderem zu schenken.



Lebenswunsch/Lebenswünsche:
/


Ängste:
Auch, wenn es ihr nicht bewusst ist, hat sie Angst, alleine gelassen zu werden


Ermutigungen:
Masamune


S O N S T I G E S

Regeln gelesen?:
Jupp

Zweitcharakter?:
Zweitchara von Akito-chama


Avatarperson:
Keine AhnungOo gezeichnet ists von Kazuki Yone


Wichtiges:
Die Geschichte ist zum Teil von Sun Wukong abgeleitet, dem Affenkönig, der Jahrhunderte eingesperrt war und dann von einem Mönch aufgelesen wurde. Auch die Art, wie Kanna auf die Welt kam, ist die des Affenkönigs

Kanna wurde vom Wind befruchtet und vom Mond genährt aus einem Stein geboren. Sie hat keine Eltern, weshalb sie als Priesterin denkt, keine Mutter werden zu können. Als Kind, das keine Mutter hatte, sollte sie keine Mutter werden, denkt sie.


Wie bist du zu erreichen?:
Siehe Akito


Darf dein Charakter weitergespielt werden wenn du nichtmehr hier weiter rpg´n möchtest?:
Nein


Die Wörter aus den Regeln:
Siehe Akito


Die Regel die dir am wichtigsten erscheint:
Siehe Akito

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Soul
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Anzahl der Beiträge : 81
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Besonderes: Ein dickköpfiger 'Coolio' der alles dafür tun würde das es seiner Partnerin gut geht.
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BeitragThema: Re: Kanna   Sa Dez 10, 2011 5:37 am

Angenommen Smile

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Ich komponiere nur für dich ,damit du merkst was ich wirklich fühle..
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